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"Diät ist Mord am ungegessenen Knödel."

Etwas Gemeinsames mit dem grossen Kanton

Dass Deutschland auch noch anderes zu bieten hat ausser den Gästen
aus allen Bundesländer, der Currywurst, des Euro und den netten Kellner
und Kellnerinnen in unseren Szenenkneipen zeigt Wiglaf Droste.




Mit seinem neusten Buch: „Auf Ihr mit Idylle“  führt er den Leser in seine satirische Welt des Menschseins ein und beweist, dass unsere nördlichen Nachbarn doch nicht so ganz anders sind als wir.

Wiglaf Droste geb. 1961 in Herford, ging nach dem Besuch des Gymnasiums 1983 von Westfalen nach Berlin. Ein Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften brach er nach fünf Wochen ab und arbeitete bis 1985 in diversen Aushilfsjobs. Anschliessend schrieb er Beiträge für das Spandauer Volksblatt, das Berliner Stadtmagazin „tip“ und die TAZ. 1987 arbeitete er für kurze Zeit in einer Düsseldorfer Werbeagentur.

1989 trat Droste mit Kommunikaze zum ersten Mal als Buchautor in Erscheinung. Neben seinen Buchveröffentlichungen war er Redakteur des Satiremagazins Titanic, gründete 1989 die Höhnende Wochenschau sowie 1991 mit Michael Stein das „Benno-Ohnesorg-Theater“. u.a.

Links

Commons: Wiglaf Droste – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wikiquote: Wiglaf Droste – Zitate
Wiglaf Droste in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
Linksammlung der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin

http://www.youtube.com/watch?v=PI0P4KbyHxY
http://www.youtube.com/watch?v=oXV9vkaUe6w

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Punkt für Punkt - Die Ausstellung dauert noch bis 17. Juni

Die Ausstellung von Anais Bucher dauert noch bis 17. Juni und ist täglich von 9 Uhr bis 17.00 Uhr an der Morgartenstrasse 17 geöffnet.

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Ausstellung - Anaïs Bucher, Punkt für Punkt.

Vernissage 17. Mai, 17.17 Uhr
Ausstellung bis 17. Juni 2011 jeweils von 9 bis 17 Uhr an der Morgartenstrasse 17 Luzern.


Anaïs Sarah Bucher
Geboren 1972 in Aillant s/Tholon, Burgund (F)

Kunststudium
Vorkurs der Schule für Gestaltung Luzern 1995 – 1996
Freie Kunstakademie Basel 1997 – 1999
Ecole des beaux-arts Genève (esba) 1999 – 2003
Austauschsemester an der Königlichen Kunstakademie Stockholm 2002
Diplom der esba 2003

Diplom in Gestaltung und Kunst Fachdiplom HGK 2005
(Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel)

Ausbildung
Lehrberuf Diplom in Gestaltung und Kunst HGK Fachdiplom Lehrberuf 2004

Studium an der Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel (hpsabb) 2004 – 2005
Diplom für das Lehramt für bildende Kunst 2005
Unterricht Technisches Gestalten, Oberstufe Kriens

Einzelausstellungen
Aus zweiter Hand (mit Natalie Luder), Galerie Wengihof, Zürich 2007
Anaïs im Timbuktuland – DIN A6 – Kleintheater Luzern 2007

Gruppenausstellungen
Freie Kunstakademie Basel Sommerausstellung 1997
Freie Kunstakademie Basel Sommerausstellung 1998
Gorilla Calling Kunstpanorama Luzern 2001
MAXIMUM-minimum, bh9, ESBA Genève, Katalog 2002
Diplomausstellung esba Genève 2003
portes ouvertes, Basel 2004
regionale-5, plug-in, Basel 2005
regionale-5, Le Quai, Mulhouse 2005
Quelle importance, Le Manoir de la Ville de Martigny 2009
«Quelle importence ?», Villa Dutoit, Genève 2010

Portfolio von Anaïs Sarah Bucher (PDF)

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Die vertrauenswürdigsten Marken der Schweiz

Das Vertrauen der Kunden in Marken ist wichtig beim Kaufentscheid. Wer das Vertrauen geniesst, wird auch weiterempfohlen. Vertrauen schafft langfristige Kundenbindung und hilft den Kunden, sich besonders auch in schwierigen Zeiten, zu orientieren.

Viele Gründe können zu diesem Vertrauen führen. Seit 10 Jahren bewertet Reader’s Digest die vertrauenswürdigsten Marken und zeichnet diese mit dem Pegasus Award für höchstes Konsumentenvertrauen aus. 

Die vertrauenswürdigsten Marken in der Schweiz aufgelistet:

    * Automobile: VW
    * Banken/Finanzdienstleister: Raiffeisen
    * Bekleidung: Charles Vögele
    * Benzin/Tankstellen: Coop
    * Bonbons: Ricola
    * Dekorative Kosmetik: NIVEA
    * Erkältungs-Produkte: NeoCitran
    * Fernseh-/Kabelnetzanbieter: Cablecom
    * Fotogeräte: Canon
    * Frühstückscerealien: Kellogg’s
    * Haarpflege-Produkte: NIVEA
    * Haushalts-/Küchengeräte: Miele
    * Haushaltsreiniger: Meister Proper
    * Haustiernahrung: Whiskas
    * Hautpflege-Produkte: NIVEA
    * Internet-Anbieter: Swisscom
    * Kaffee: Nespresso
    * Krankenkassen: CSS
    * Kreditkarten: Visa
    * Lebensversicherungen: Swiss Life
    * Matratzen: Bico
    * Milchprodukte: Emmi
    * Mobilfunknetz-Anbieter: Swisscom
    * Mobiltelefone: Nokia
    * Naturheilmittel/Homöopathie: Similasan
    * Optiker / Brillenmarken: Fielmann
    * Personal Computer: HP
    * Reiseveranstalter: Kuoni
    * Sachversicherungen: Die Mobiliar
    * Schmerzmittel: Dafalgan
    * Schokolade: Lindt & Sprüngli
    * Vitamin-Produkte: Burgerstein
    * Waschmittel: Ariel
    * Zahnpasta/Mundpflege: Elmex

Quellen: directpoint.post.ch / Werbewoche

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Markenglossar - Dachmarke

Begriffe aus der Markenwelt: Dachmarke


Als Dachmarke wird die übergeordnete Marke einer sogenannten Markenfamilie bezeichnet, die sich durch einen besonders hohen Wiedererkennungswert (Reichweite) und in der Regel eine grosse Akzeptanz in der Zielgruppe auszeichnet und selbst keine eigentlichen Leistungen (Produkte/Dienste) bewirbt. Sie kommt vor allem in konzerngebundener Marktkommunikation vor und verbindet eine unbestimmte Anzahl sog. Monomarken unter ihrem Image.

Als Beispiel soll hier Nestlé dienen
Gemäss Nestlé-Website gehören zur Zeit (Stand Okt. 2010) folgende Monomarken zum Unternehmen: AFTER EIGHT, BUITONI, CAILLER of Switzerland, FINDUS, FRANCK AROMA, FRISCO, INCAROM, LA LAITIÈRE, LE PARFAIT, MAGGI, NESCAFÉ, NESQUIK, NESTLÉ BEBA, NESTLÉ Cerealien, NESPRESSO, CHOKITO, HIRZ, KITKAT, LC1, NESTLÉ LE CHOCOLAT, LEISI, LION, NESTROVIT, NUTS, SMARTIES, STALDEN und THOMY.

Die Etablierung einer Dachmarke ist mit hohen Anlaufkosten, einer vorübergehenden Unschärfe im Markenimage bis zur Etablierung der eigenständigen Monomarken und vor allem mit anfänglich geringer Akzeptanz der Dachmarke im Markt verbunden. Auch die interne Kommunikation im Unternehmen kann sich nicht sofort auf die Erhöhung des Bekanntheitsgrades einer Dachmarke verlassen. Der Produktlebenszyklus einer Dachmarke ist eher in Jahrzehnten als Monaten oder Jahren zu sehen. Häufig fehlt in den ersten Jahren daher ein klares Profil und damit die gemeinsame Identität der neuen Dachmarke, was kurz- bis mittelfristig zu Identifikationsproblemen und fehlender Akzeptanz der Dachmarke beim Kunden führen kann.

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Sie suchen den Namen einer Schrift

Schrifterkennung leicht gemacht

WhatTheFont™ ist ein automatisches Schrifterkennungssystem, mit dem Sie Schriften identifizieren lassen können, indem Sie Abbildungen von Wörtern oder kurzen Sätzen hochladen.

Und so funktioniert es:
1. Gehen Sie auf http://myfonts.com/WhatTheFont/
2. Laden Sie eine Abbildung hoch und MyFonts findet die ähnlichste Schrift in der Datenbank.



- Die besten Ergebnisse erzielen Sie mit wenigen Buchstaben, am besten ca. 100 Pixel hoch.
- Der Text sollte nicht mehr als 20 Zeichen haben.
- Am besten funktionieren natürlich Zeichen, die eine für die Schrift charakteristische Form haben.
- Der Text sollte so gut wie möglich horizontal ausgerichtet sein.
- Die einzelnen Buchstaben sollten sich nicht berühren.

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slam poetry vor 30 Jahren

slam poetry vor 30 Jahren

Der in Wien geborene Ernst Jandl machte mit seinen Text und Sprachkünsten Wortakkrobatik die wir heute über 30 Jahre später als slam poerty verstehen.
Er arbeitete mit dem Vertauschen oder wiederholen von Buchstaben so, dass Daraus ein Witz oder eine Doppeldeutigkeit entstand.

Ein kleiner Einblick in eine von Jandl’s Welt:
Ernst Jandl „Sprechblasen“ im Reclam Verlag. ISBN-13: 978-3-15-009940-7

www.ernstjandl.com

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Markenglossar - Markenwert

Finanzorientierter Ansatz für die Markenberechnung

Der Begriff Markenwert (auch Brand Equity oder Brand Value) bezeichnet den monetären Wert einer Marke. Die Markenwertberechnung steht  vor dem Problem, dass es in der Praxis über 500 verschiedene Modelle zur Berechnung gibt, die grosse Unterschiede in den Ergebnissen aufweisen. Dieser Wildwuchs führt dazu, dass zum Beispiel der Markenwert von Coca-Cola je nach Bewertungsmodell zwischen 0,2 und 64 Milliarden US-Dollar beträgt.

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Agenturen richtig briefen

So sieht ein gutes Briefing aus!

Gehen Sie auf uns Kreative ein!
Sie wollen eine indiviudelle Lösung? Dann berücksichtigen Sie, dass Ihre gewählte Agentur auch individuell sein soll. Sie kommen also nicht umhin, sich zuerst für die richtige Agentur entsprechend Ihrer Bedürfnisse/Aufgabenstellung zu suchen.

Fassen Sie sich kurz!
Kreative wollen keinen Roman lesen, sondern schnell die Lage erfassen und losdenken. Reduzieren Sie das Briefing deshalb auf die wesentlichsten Elemente.


Folgende Fragestellungen sollen Ihnen helfen, die wichtigsten Eckpunkte Ihres Briefings zu erfassen.

- Welche Philosophie/Leitidee hat Ihr Unternehmen?
- Welchen Markt bearbeitet Ihr Unternehmen? (Marktentwicklung/Trend)

- Was ist Ihr Angebot? Wo ist Ihre Kernkompetenz?
- Wo hat sich Ihr Unternehmen spezialisiert?

- In welchem Preissegment bieten Sie ihre Dienstleistungen/Produkte an?
- Wie vermarkten Sie Ihre Produkte/Ihre Dienstleistungen? Verkaufsgebiet(e), Sprache(n), Verkaufskanal?

- Wer sind Ihre Kunden? (Entscheider, Anwender, Beeinflusser)

- Wer sind Ihre Konkurrenten?
- Wo sind Sie besser als die Konkurrenz? (SEP: Strategische Erfolgsposition, USP: Einzigartiger Verkaufsvorteil, UAP: Einzigartiger Werbe- oder Kommunikationsvorteil)

- Was wollen Sie mit Werbung erreichen (Markt- und Marketingziel)?
- Wie soll das Unternehmen nach Aussen wahrgenommen werden (Corporate Image)?
- Welche Werte sollen vermittelt werden (Corporate Identity)?

- Welche Kommunikationsmittel sind bei Ihnen vorhanden?
- Welche Werbemassnahmen haben Sie bisher lanciert?
- Beispiele für gute Werbung anderer Firmen/Dienstleister/Produkte?

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Markenglossar - Marke

Begriffe aus der Markenwelt: Marke

Marke existiert nur in den Köpfen der Kundschaft. Mit dem Begriff Marke (engl. brand) wird oft ein rechtlich geschützter Name für ein Produkt oder Unternehmen bezeichnet. Bei den Kunden kann eine starke Marke ein Kaufanreiz auslösen, da mit der Marke eine bestimmte Vorstellung in den Gedanken der Verbraucher abgespeichert ist.

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